Samstag, 31. Juli 2010
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Wirtschafts-Nachrichten

Börse: Wall Street hebt Dax zurück ins Plus

Der Dax dreht zum Wochenschluss zurück in die Gewinnzone, nachdem er zeitweise deutlich abgerutscht war. Grund für die Erholung sind Konjunkturdaten aus den USA, die etwas besser ausfallen als erwartet. An der Wall Steet reduziert der Dow Jones seine Verluste.

Rote Zahlen: British Airways fliegt tief

Weniger Umsatz, mehr Verluste, dazu Streiks und die Folgen der Vulkanaschewolke: British Airways hat schlechte Zahlen vorgelegt. Dennoch steigt die Aktie. Die neu geschmiedeten Allianzen der Airline machen Hoffnung.

Die Wirtschaftsglosse: Das Schlafprogramm

Entspannung ist wichtig. Aber bisweilen muss sie hart erarbeitet werden. Am Ende des Tages sorgt ein Blackberry für mehr Entspannung als eine Matratzenauflage.

Investoren für Deutschland: Nicht mal zur WM auffallen

Es hätte die beste Chance seit Jahren werden können, Investoren für die Bundesrepublik zu begeistern. Doch Deutschlands hauptamtliche Investorenanwerber haben für die Weltmeisterschaft in Südafrika keinen Cent extra übrig gehabt - trotz einer Topbilanz nach der Heim-WM vor vier Jahren.

Autoverkauf: Audi verbucht bestes Halbjahr seiner Geschichte

Deutlich verbesserter Umsatz, größerer Gewinn: Audi hat das erste Halbjahr mit herausragenden Zahlen abgeschlossen. Jetzt hofft die Volkswagen-Tochter bis Ende 2010 so viele Autos zu verkaufen wie noch nie.

Schlag gegen Kartell: Mexikos Armee tötet mächtigen Drogenboss

Er gehörte zu den meistgesuchten Drogenbaronen in Mexiko: Bei einem Gefecht mit Soldaten ist "Nacho" Coronel erschossen worden. Er war einer der Anführer des mächtigen Sinaloa-Kartells. Ein wichtiger Erfolg für die Regierung - denn der Krieg der Rauschgiftmafia wird immer grausamer.

Streik der Tankwagenfahrer: Es gibt kein Benzin in Athen ...

Die Notverordnung des griechischen Regierungschefs Giorgos Papandreou, den Streik der Tankwagenfahrer sofort zu beenden, hat nichts genutzt. Es gibt kaum noch Benzin, und die Lebensmittelversorgung ist ebenfalls ins Stocken geraten.

Fachkräfte: Brüderle will mit Begrüßungsgeld im Ausland werben

Mit Prämien und Begrüßungsgeldern ausländische Fachkräfte anwerben? Wirtschaftsminister Brüderle hält das für den richtigen Weg. Zahlen sollen allerdings die Unternehmen selbst - und nicht der Staat.

Produktionsrückgang: Japan ächzt unter Deflation

Japans Krise verschärft sich. Erstmals seit vier Monaten ist die Industrieproduktion gesunken, die Arbeitslosigkeit steigt weiter. Auch die Börse in Tokio geht im Minus aus dem Handel.

Tarifverdienste: Gewerkschaften fordern Nachschlag

Da sich die Wirtschaft schneller als erwartet erholt und einige Konzerne bereits wieder Milliardengewinne melden, wollen die Gewerkschaften in den Tarifrunden 2011 deutlich höhere Löhne durchsetzen. Aufgrund der zögerlichen Steigerung der Tarifverdienste, plädierten sie für ein Ende des Maßhaltens.

Hotelpreise: New York bleibt weltweit spitze

Hoteliers in New York nehmen ihren Gästen im Schnitt das meiste Geld für eine Übernachtung ab. Singapur, Oslo und Sydney sind ebenfalls nichts für Schnäppchenjäger, wie das Hotelbuchungsportal HRS ermittelte. Eine Nacht in deutschen Hotels ist dagegen vielerorts günstiger geworden.

IWC-Chef Georges A. Kern: Der Chrono-Kapitän

Georges A. Kern hat die IWC Schaffhausen ohne Einbußen sicher durch die Krise gesteuert. Sein Rezept: Tradition, Globalität, Männlichkeit. Darüber hinaus verhalfen Ausdauer und Beharrlichkeit dem gelernten Marketingmann zum heutigen Erfolg. Zudem kennt er seine Zielgruppe, Greater China sowie die Gewissensnöte der Reichen.

Rabattpolitik: Oracle soll US-Regierung betrogen haben

Das US-Justizministerium wirft dem Softwarekonzern Oracle Betrug vor. Während den allermeisten Großkunden satte Rabatte gewährt würden, halte sich das Unternehmen an Regierungskunden schadlos. Oracles Verkäufer hätten behauptet, größere Abschläge wären nicht drin.

Eine Stunde mit Peter Drucker: Was haben Sie im Leben Besonderes vor?

Wie erklären sich die Lebensleistungen von Warren Buffett, Herbert von Karajan, Bill Gates oder Hillary Clinton? manager magazin Online präsentiert Auszüge aus dem Bestseller "Management - Von den Besten lernen". Lesen Sie im siebten Teil, wie Managementlegende Peter F. Drucker versuchte, das Außergewöhnliche zu schaffen.

Einzelhandel: Umsätze sinken stärker als erwartet

Während in den vergangenen Wochen die Konjunktur meist für überraschend gute Nachrichten sorgte, haben sich die Umsätze im Einzelhandel schlechter als gedacht entwickelt. Sie gingen im Juni um 0,9 Prozent zurück, nachdem Beobachter mit 0,3 Prozent gerechnet hatten.

Karriere in ... Russland: "Meine Tochter kennt den Botschafter"

Russen geben sich selbstbewusst, wenn sie sich um eine Stelle in einem deutschen Unternehmen bewerben. Die Personalsuche birgt einige Besonderheiten, die Expatriates kennen sollten, wenn sie geeignete russische Mitarbeiter finden und einstellen wollen.

Managergesundheit: Stress-Herzinfarkt nur Mythos

Manager schlampen oft bei ihrer eigenen Gesundheit. Daher bieten viele Kliniken und Praxen zeiteffektive Check-ups für sie an. Arzt Gunter Frank betreut seit Jahren Führungskräfte. Er sagt im Gespräch mit dem manager magazin, was sinnvoll ist - und was nicht.

Dax-Geflüster: Sell on Good News?

Deutschlands Topunternehmen glänzen mit Gewinnschüben. Während jedoch einige Firmen damit Anleger für ihre Aktien begeistern, scheinen die Aktienkurse nicht minder erstarkter Konzerne wie eingefroren. Der Grund dafür verblüfft.

Arbeitszimmerurteil: Steuerzahlerbund attackiert den Soli

Das Bundesverfassungsgericht hat die Absetzbarkeit von Arbeitszimmern erleichtert. Der Steuerzahlerbund spürt nun Rückenwind und will gegen den Solidaritätszuschlag vorgehen. Dieser verstoße ebenfalls gegen das Grundgesetz.

Korruption: "Es hilft nicht, nichts gewusst zu haben"

Großbritannien führt ein neues Gesetz gegen Korruption ein. Dafür sollten sich auch deutsche Unternehmen interessieren, denn künftig haften die Konzerne für ihre Geschäftspartner mit. Oliver Scholz, Compliance-Experte bei Control Risks, erklärt die wichtigsten Verschärfungen.

 

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